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"Das vernichtende Zeugnis der Troika über die Situation in Griechenland beweist, dass die Freigabe von weiteren 130 Milliarden Euro ein schwerer Fehler ist. Fakt ist, dass Griechenland beziehungsweise die Banken beinahe das Doppelte an Geld benötigen, aber es keinerlei Reformfortschritte gibt. Obwohl diese Tatsachen den Euro-Finanzministern, darunter ÖVP-Finanzministerin Fekter, zur Kenntnis gebracht wurden, werden weiter Milliarden an Steuergeld in die Schuldentilgung von Griechenland gepumpt. Selbst ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner habe bereits bestätigt, dass Österreich das geliehene Geld nicht mehr zurückbekommt. Trotzdem schütten SPÖ und ÖVP weitere Steuermilliarden der Österreicherinnen und Österreicher in ein Fass ohne Boden", kritisierte heute BZÖ-Chef Klubobmann Abg. Josef Bucher im Rahmen einer Pressekonferenz.
Bucher wies auch darauf hin, dass das Sonderkonto in Wahrheit ein "Bankenkonto", weil es nicht den Griechen, sondern wieder nur den Banken zur Verfügung stehe.
Der BZÖ-Chef forderte die Verantwortlichen in Österreich und EU auf, endlich der Realität ins Auge zu blicken und auf einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone zu drängen. "Das ist die einzige Chance für Griechenland und die anderen EU-Staaten".