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"Das Maß ist jetzt endgültig übervoll". Mit diesen Worten kommentierte BZÖ-Bündnisobmann Abg. Josef Bucher die heute bekannt gewordenen neuen Details über die Bezüge von ÖIAG-Alleinvorstand Peter Michaelis. "Es ist einfach unfassbar, wenn Michaelis eine Art "Kopfprämie für Jobabbau" bekommt. Michaelis hat nun schleunigst seinen Sessel zu räumen, forderte Bucher weiter.
Erneut forderte der BZÖ-Bündnisobmann die Abschaffung der ÖIAG. Stattdessen soll eine Infrastrukturholding gegründet werden, die über allen staatsnahen Betrieben wie der Asfinag, den ÖBB, dem Verbund, der Post oder der OMV steht. "Derzeit sind die Zuständigkeiten zersplittert und Rot und Schwarz teilen sich die Unternehmen, die Aufsicht und die Posten auf. Das BZÖ will daher eine unabhängige Holding, die konjunkturpolitische Maßnahmen setzt", so Bucher.