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BZÖ-Bucher: Mit Remler kommt Superpraktikantin zu Lasten der Steuerzahler
Regierung kürzt bei Familien und setzt auf Zuwanderung

BZÖ-Chef Klubobmann Abg. Josef Bucher wünschte heute der neuen Familienstaatssekretärin Verena Remler alles Gute und eine glückliche Hand für die Familien. Remler habe ja mit den Regierungsgrauslichkeiten gegen die Familien nichts zu tun und ihr Minister Mitterlehner habe ja bereits verkündet, Remler nicht mit dem Budget "belasten" zu wollen. "Es stellt sich hier aber die Frage, wofür wir überhaupt diese Staatssekretärin brauchen. Mit Remler kommt offensichtlich eine Superpraktikantin nur zu Lasten der Steuerzahler. Dabei sind die Familien das Herzstück der Gesellschaft. Die Familien brauchen keine Almosen, sondern müssen gefördert werden, weil sie einen unbezahlbaren Dienst an Gesellschaft und Land leisten", so Bucher. Gerade Jungfamilien müssten gefördert werden, weil sie für ihre Kinder auf Vieles verzichten würden. Auch würden die Familienförderungen wieder direkt in die Wirtschaft fließen, da die Familien die größte Konsumentengruppe darstellen.
"Die Kürzungen bei den Familien zeigen eines deutlich: Diese SPÖ-ÖVP-Bundesregierung setzt nicht auf die heimischen Familien, sondern auf Zuwanderung. Wenn Pröll und Faymann bei den Familien sparen, dann sparen sie an der Zukunft. Dieses Budget ist unsozial, unnötig und überflüssig". Bucher kündigte an, das Budget beim Verfassungsgerichtshof zu bekämpfen und sandte eine Einladung an FPÖ und Grüne, das BZÖ bei der Verfassungsklage zu unterstützen. 
Der BZÖ-Chef attackierte auch die ÖVP massiv dafür, dass sie immer die Höhe der österreichischen Familienleistungen im internationalen Vergleich herausstreiche: "Österreich hat auch "Dank der ÖVP" eine der höchsten Steuer- und Abgabenquoten in ganz Europa. Österreichs Familien zahlen dreimal mehr Steuern als sie an Förderungen bekommen. Die ÖVP lebt offenbar nur mehr nach dem Motto: "Ist der Ruf mal ruiniert, kassiert sich es völlig ungeniert". ÖVP-Finanzminister Pröll brüstet sich, was er denn nicht alles geschafft hat - ja, er hat neue Kürzungen und Steuern geschafft. Das ist nicht das Österreich, das sich die Familien verdient haben", bekräftigt Bucher.

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