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Eine Garantieerklärung von der Bundesregierung, dass keine Eurobonds gekauft werden, verlangt BZÖ-Bündnis- und Klubobmann Josef Bucher angesichts der aktuellen Forderung von EU-Kommissionspräsident Barroso. "Diese "Eurobomben", die Österreich bis zu zwei Milliarden Euro zusätzlich kosten würden, sind nicht finanzierbar und belasten die Steuerzahler. Faymann und Fekter müssen Barroso sofort klar machen, dass Österreich einer solchen Regelung niemals zustimmen wird", fordert Bucher. Zudem seien Eurobonds ein erster Schritt zu einer EU-Wirtschaftsregierung und schließlich zu einer Zentralregierung, die das BZÖ ablehnt.
Der BZÖ-Chef warnt weiters davor, dass Eurobonds-Käufe durch die europäische Zentralbank die Inflation weiter anheizen würden - das treffe besonders die kleinen und mittleren Einkommensbezieher. "Als Nettozahler muss Österreich künftig schon eine Milliarde Euro statt wie bisher 600 Millionen zahlen. Zusätzlich auch noch marode Länder durch Eurobonds aufzufangen - das ist nicht mehr finanzierbar", betont Bucher.