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"Die rot-schwarze Regierung ist seit zwei Jahren im Amt und hat außer Stillstand, Steuererhöhungen und Streit nichts erreicht. Faymann und Pröll haben keine Meilensteine, sondern maximal Kieselsteine zusammengebracht und den Österreicherinnen und Österreichern bei den Belastungen Mühlsteine umgehängt. Der rote Bundeskanzler und sein schwarzer Schuldenvize haben keine einzige große Reform auch nur ansatzweise angegangen. Fazit: Diese Bundesregierung ist für das Land und die Menschen ein einziges Desaster", stellte heute BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher in einer Reaktion auf zwei Jahre Koalition Faymann-Pröll fest.
Das Grundübel dieser Regierung sei ÖVP-Chef Finanzminister Josef Pröll, der Jahr für Jahr mehr Schulden anhäufe, die Menschen belaste und gleichzeitig den Banken und den maroden EU-Staaten das österreichische Steuergeld nachwerfe. "Auch die nächsten Generationen werden Prölls Schulden noch zahlen müssen. Wir haben keinen Finanzminister, der sich um die Menschen kümmert, sondern Pröll hängt als "Bankenminister" am Gängelband der Bankenkonzerne", kritisierte Bucher.
Das BZÖ werde bis zur Nationalratswahl seine bürgerliche, rechtsliberale Politik für den leistungsbereiten Mittelstand mit aller Kraft fortsetzen. "Wir kritisieren dort, wo es notwendig ist, zeigen aber als konstruktive Oppositionspartei Alternativen auf, wie etwa Bürgergeld, Pensionskonto, Ausländer-Check und Flat Tax. Das BZÖ wird dafür kämpfen, dass diese "Pleiten-Pech- und Pröll Regierung" nach der nächsten Wahl Geschichte ist", so der BZÖ-Chef.