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"Wir alle sind in diesen Wochen eine große Gruppe, ein großes Team geworden. Das BZÖ hat in Wien ein starkes Lebenszeichen von sich gegeben und wir werden auch in Hinkunft in dieser Stadt ein deutliches oranges Signal setzen. Wenn wir den jetzt eingeschlagenen Kurs halten, dann ist eine erfolgreiche Zukunft des BZÖ sicher", begrüßte heute der Wiener BZÖ-Bündnisobmann Michael Tscharnutter die 250 Freunde und Sympathisanten, darunter BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, der stv. BZÖ-Chef Herbert Scheibner sowie zahlreiche BZÖ-Nationalratsabgeordnete beim heutigen BZÖ-Wahlabschluss im Schweizerhaus.
Der BZÖ-Spitzenkandidat für die Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen, Walter Sonnleitner, zeigte sich in seiner Rede überzeugt, dass das BZÖ seine zwei Hauptziele am kommenden Sonntag erreichen werde. "Wir werden den Einzug in die Bezirksparlamente und in den Wiener Landtag schaffen. Dann ist die absolute Mehrheit der Häupl-SPÖ gebrochen und Wien kann sich von der Bonzokratie zur Demokratie entwickeln", betonte Sonnleitner.
Sonnleitner sagte, dass sich das BZÖ nicht von den getürkten und gekauften Wahlprognosen beeinflussen lasse. Es gebe Umfragen, die das BZÖ zwischen vier und sechs Prozent sehen. "Unsere politischen Gegner sind hochnervös, blockieren uns in den Medien, schweigen uns tot, jetzt lässt der rote Magistrat sogar noch die wenigen BZÖ-Plakate entfernen. Das ist Machtmissbrauch Marke Sowjet-Moskau."
Das BZÖ habe in Wien bei der gigantischen Werbemillionenschlacht auf Steuerzahlerkosten gar nicht mitmachen können und wollen. "Wir setzen als Wunderwaffe unsere Mitstreiter als Botschafter ein. Wir haben alle genug Überzeugungskraft und werden im Endspurt des Wahlkampfes noch viele Menschen von unseren Ideen für eine bessere Zukunft Wiens überzeugen. Dann wird das BZÖ in den Landtag einziehen und die absolute Mehrheit der SPÖ in Wien ist Geschichte", bekräftigte der BZÖ-Spitzenkandidat.
Sonnleitner dankte den vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern und allen Funktionären für die Unterstützung in den vergangenen Monaten. "Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir entgegen gebracht wurde. Heute stärken wir uns gemeinsam für das Finale. Wir werden es den Mächtigen so richtig zeigen. Für eine bessere Zukunft in Wien."
BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, betonte, dass es höchst an der Zeit sei, dass "mit Walter Sonnleitner endlich jemand in das Rathaus einzieht, der sich auskennt und darauf schaut, dass mit dem Geld der Wienerinnen und Wiener ordentlich umgegangen wird. Das BZÖ mit Walter Sonnleitner steht für den Mittelstand, SPÖ-Häupl steht nur am Würstelstand. Nur wenn das BZÖ in den Wiener Landtag einzieht, ist die Absolute der Häupl-SPÖ Geschichte und in Wien herrscht wieder Demokratie."
Bucher wies darauf hin, dass das BZÖ mit 250.000 Euro das geringste Wahlkampfbudget ausgegeben und Maß gehalten habe. "Wir haben nicht wie SPÖ, FPÖ und ÖVP das Geld der Menschen verschwendet, allein das verdient einen Orden. Jetzt, wo das BZÖ keine Inserate geschalten hat, werden die Meinungsumfragen manipuliert", kritisierte Bucher, der sich dafür aussprach, dass ab der vierten Woche vor dem Wahltag keine Umfragen mehr veröffentlicht werden dürfen, um die Menschen nicht zu beeinflussen.
Der BZÖ-Chef erinnerte, dass man in den letzten Monaten auf dem BZÖ und auf BZÖ-Gründer Jörg Haider herumgetrampelt habe, nur um dem BZÖ zu schaden. "Bis her gibt es keinen einzigen Beweis. Alles ist erstunken und erlogen. All diese Aktionen stammen aus der Giftküche der ÖVP, die das BZÖ in die Knie zwingen will. Das wird jedoch nie passieren. Wir werden Kurs halten und das BZÖ bis zur Nationalratswahl erfolgreich weiterentwickeln", bekräftigte Bucher.