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"Die Bundesregierung muss endlich am System einsparen, anstatt die Bürger noch mehr ausnehmen zu wollen. Es braucht Reformen, keine neuen und höheren Steuern", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher in seiner Reaktion auf die heutige ORF-Pressestunde von SPÖ-Vorsitzendem Bundeskanzler Werner Faymann. "Nicht jeder glühende Europäer ist leider auch ein guter österreichischer Regierungschef. Faymann hat zu verantworten, dass immer mehr österreichische Souveränität an die EU abgetreten wird, ohne dass die Bevölkerung in einer Volksabstimmung darüber entscheiden kann. Das BZÖ bekennt sich zu Europa, aber die Österreicher haben ein Recht auf demokratische Mitsprache bei so wichtigen Entscheidungen. Faymann bricht hier täglich seine Versprechen".
Die Bundesregierung habe keinen Plan und keine Kraft ausgabenseitig zu sparen, aber bei neuen Steuern herrsche überschießende Kreativität. Der BZÖ-Chef warnt hier auch vor einem Umfaller der ÖVP. "Faymann hat heute de facto einen Umfaller der ÖVP und neue Steuern angekündigt. Damit bleibt das BZÖ als einzige Partei übrig, die sich gegen neue und höhere Steuern und für echte Reformen, auch wenn sie schmerzhaft sind, einsetzt. Rot-Schwarz ist und bleibt eine Belastungskoalition ohne Reformkraft, die sich wie ein Fähnchen im europäischen Wind dreht und dabei auf Österreich vergisst".