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"Es gibt nur mehr eine Lösung: Griechenland muss sofort die Euro-Zone verlassen. Entweder Griechenland kehrt zur Drachme zurück - oder der Euro ist als stabile Währung Geschichte", so drastisch analysiert BZÖ-Chef Josef Bucher die derzeitigen "griechischen Chaostage in der EU". Wenn jetzt die griechische Regierung stürze, dann nur, um die geplante Volksabstimmung zu verhindern. Bucher fordert deshalb eine sofortige Abstimmung in Österreich, ob die Bevölkerung weiteren Milliardenzahlungen zustimme.
"Es muss Schluss sein mit der Vogel-Strauß-Politik von Faymann und Fekter. Den Kopf in den Sand zu stecken, ist keine Lösung. Österreich muss handeln, alles andere grenzt an Hochverrat gegenüber der Zukunft unseres Landes", so Bucher. Der BZÖ-Chef verlangt die Einstellung aller Zahlungen an Griechenland und für den Rettungsschirm bis zum Ergebnis einer Volksabstimmung in Österreich. Weiters müsse Österreich endlich offiziell den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone fordern. "Nur die Rückkehr zur Drachme wird Griechenland das finanzielle Überleben ermöglichen und den Euro retten. Die Realisierung dieser BZÖ-Forderung wird, laut seriösen Zeitungen wie der New York Times, europaweit bereits intensiv geprüft und ist notwendig. Nur in Österreich klammern sich Faymann und Fekter an die Wünsche der EU2 - Merkel und Sarkozy - und verweigern den Blick auf die Realität. Wann, wenn nicht jetzt, soll denn die Notbremse gezogen werden?", so Bucher.