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Hypo - BZÖ-Bucher: Fekter hat sich als Innenpolitikerin disqualifiziert!
"Fekters Denkweise erinnert an eine Mutter, die beim Einkauf noch eine Tafel Schokolade einpackt"

"Wer das Bundesland Kärnten mit Griechenland vergleicht, zeigt mangelndes Geschichtswissen. Kärnten hat maßgeblich zur Gründung unserer Republik beigetragen, dabei haben die Kärntner viel Blut für Österreich vergossen! Fekter hat sich mit ihren Aussagen als Innenpolitikerin klar disqualifiziert", kommentiert BZÖ-Chef Josef Bucher Finanzministerin Fekters Vergleich von Kärnten und der Hypo Alpe Adria mit Griechenland. "Darüber hinaus waren ÖVP-Politiker an der gesamten Kaufabwicklung der Hypo Alpe Adria maßgeblich beteiligt", erinnert Bucher.

"Ich erinnere Fekter daran, dass die Haftungen für die Hypo wechselweise von ÖVP und SPÖ mitgetragen wurden, denn Landeshauptmann Haider hatte niemals die Mehrheit", so Bucher. Fekter solle auch nicht darauf vergessen, dass ÖVP-Landeschef und Aufsichtsratsvorsitzender der Landesholding Martinz bei der Verkaufsabwicklung dabei gewesen ist. Schließlich erinnert Bucher, "dass es Fekters Vorgänger Pröll war, der einen Kniefall vor den Bayern gemacht hat, die Notverstaatlichung viel zu schnell und ohne genaue Prüfung durchgezogen hat und die Hypo von den Bayern zu teuer gekauft hat."

Bucher kritisiert auch Fekters Aussage: "Die Griechen seien nicht das eigentliche Problem, "die nehmen wir schon mit". "Diese Denkweise entspricht vielleicht einer Mutter, die beim Großeinkauf im Vorbeigehen noch eine Tafel Schokolade einpackt - aber von einer Finanzministerin, die Zahlungsverpflichtungen von rund 29 Mrd. Euro zu verantworten hat, ist wohl deutlich mehr wirtschaftlicher Weitblick zu erwarten!", verlangt der BZÖ-Chef.

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